metamorphorica
 
 
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Die letzte Hülle sollte mehr sein als ein bloßes Behältnis

Vor einiger Zeit wurde ich auf die Gestaltung eines Urnengrabes angesprochen. Da ich in diesem Bereich noch nicht gearbeitet hatte, informierte ich mich zunächst im Internet und sah mir die Schaufenster von Bestattungshäusern an. Was ich dort sah, wirkte größtenteils deprimierend auf mich. So suchte ich nach meiner eigenen Antwort, nach einer Möglichkeit, das Entstehen von Leben und die Vergänglichkeit als zusammengehörig darzustellen.

Als Bildhauer und Designer bewegt mich immer wieder das Transzendente in der Kunst, denn zwischen der Welt des Mythos und dem Licht der Offenbarung besteht ein unaufhebbarer Zusammenhang. Und so fand ich die Antwort in einem der faszinierendsten Phänomene der Natur.

 

Ein Kokon als letzte Ruhestätte

Der Ursprungsgedanke war, zeitlose Ästhetik mit Transzendenz zu verbinden, um einen zeitgemäßen Aufbewahrungsort für eine Urne oder die Erinnerungsstücke an einen geliebten Menschen zu schaffen. Ganz wichtig erschien mir auch, etwas zu kreieren, das die persönliche Trauerarbeit der Hinterbliebenen angemessen begleitet und das gleichzeitig der Forderung nach Individualität und Exklusivität Rechnung trägt.

Metamophorica präsentiert sich im Innen- wie im Außenbereich als eine harmonische Konstruktion der Natur, in welcher Transformation und Veränderung – und damit der Übergang in eine neue Stofflichkeit – stattfindet.

   

 

Bestattungskultur in vielfältigem Wandel
Metamorphorica versteht sich als eine kostengünstige Alternative zu konventionellen Grabstätten und Bestattungsvarianten. Da in den verschiedenen EU-Ländern die Normen, Bestimmungen und Friedhofsverordnungen für oberirdische Bestattungen sehr stark voneinander abweichen und vielerorts in Veränderung sind, bitte ich Sie höflichst darum, sich hierzu vorab in Ihrer Region zu erkundigen. Das zuständige Friedhofsamt gibt Ihnen sicher gerne Auskunft.

 

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